"Stimmig bis ins kleinste Detail

Trotz der späten Stunde waren noch sehr viele zu den musikalischen Nachtgedanken der Harfenistin Hanna Rabe geblieben. Sie haben es sicherlich nicht bereut, wie der begeisterte Beifall nach diesem exquisiten Konzert vermuten ließ. Hanna Rabe, die auch unter anderem an der Musikhochschule Detmold studiert hatte, verbindet ein enormes technisches Können mit der Kunst, das, was sie spielt auch gefühlsmäßig lebendig werden zu lassen."

Westfalen-Blatt, 18.07.2016

 
 

"Ein Star und sein Lieblingsprojekt

(...) Durch fein nuancierte Musikalität und virtuose Brillianz beeindruckten die kammermusikalischen Darbietungen. Grazie und Esprit bestimmten den Charakter der Fantaisie Op. 124 von Camille Saint-Saens, von den beiden Musikerinnen präsentiert als inspirierendes Frage-und-Antwort-Spiel. (...)"

Neue Westfälische, 12.04.2016

 
 

"Große Stimme an einem großen Tag

(...) Ebenso verzückten die zwei jungen Musikerinnen, Flötistin Verena Beatrix Schulte und Harfenistin Hanna Rabe, die das ebenfalls renommierte Queens Duo bilden und Pianist Fabio Vettraino das Publikum.

André Caplets (1878 bis 1925) "Petite Valse" für Flöte und Harfe bezauberte als erstes Stück mit einer melancholischen Verspieltheit. Beide Instrumente ließen vor dem inneren Ohr eine Atmosphäre entstehen, in der Elfen und andere Traumwesen ihr tänzerisches Spiel treiben. Auch in einer zweiten Komposition des Franzosen, der erst Schüler und dann enger Freund von Claude Debussy war, in "Rêverie", konnte das Queens Duo diese Stimmung anrührend entfalten. (...)"

Westfalenblatt, 11.04.2016

 
 

"Queens Duo spielt und lebt die Musik

Flöte und Harfe verzaubern das Publikum im Haus der Stadt. Ein Konzertabend der Vereinigten Industrieverbände aus einem Guss.

(...)

Die Zuhörer erlebten im Haus der Stadt ein Gesamtkunstwerk aus technischem Können und leidenschaftlichem Engagement, verkörpert von zwei Musikerinnen, die in ihrer Authentizität verzauberten."

Dürener Zeitung, 15.03.2016

 
   

"Leicht schwebende Klänge

Queens Duo begeistert die Zuhörer mit virtuosem musikalischen Können

Halver.(...)

Betörend zart und duftig wie die Pflanzen in den Adonisgärten waren die Stücke mit denen beide Musikerinnen begeisterten und ihr herausragendes spieltechnisches Können unter Beweis stellten. (...) Munter spazierten die ausdrucksstarke Harfenistin und ihre kongeniale Duopartnerin, die bezwingend musikalisch aufspielten, zwischen den Jahrhunderten. Sogar zeitgenössische Musik mit Jazzelementen und Balkanrhythmen fand in ihrem erfrischend abwechslungsreichen, farbigen Programm gebührenden Raum. Klasse, wie die Harfe da groovte und die Flöte ihre emotionsgeladenen Melodielinien zog. (...) Das als Zugabe noch der berühmte Czardas von Monti kam, machte das Hörvergnügen für die Besucher perfekt. In einem wahrlich atemberaubenden Tempo, feurig und rassig, jagten die Instrumente davon."

Allgemeiner Anzeiger, 28.09.2015

 
   

"Mit Mozart auch im großen Rahmen überzeugt

Iserlohn.

(...) Für das letzte Konzert dieses Festkonzerts des Pankratiustag spielte die Musica Antiqua Markensis mit der Harfenistin Hanna Rabe und dem Flötisten Gabriele Bertolini Mozarts einziges Doppelkonzert für Flöte, Harfe und Orchester, das Konzert C-Dur. Das Werk ist ganz der klassischen Musiksprache verpflichtet, das Orchester stellt Motive vor, die von beiden Solo-Instrumenten weiter gesponnen werden. Beide Solo-Musiker sind wahre Meister ihres Faches:Gabriele Bertolini verfügt über eine sehr saubere Atemtechnik und so gelingen auch große Passagen mit Leichtigkeit. Hanna Rabe ist ihm eine ebenbürtige Partnerin. In ihrem engagierten Spiel entwickelt sie kraftvolle Läufe. Es war doch gut das Brauckmann das Mozart-Konzert nicht in kleinen Räumlichkeiten vorgestellt hat, denn dann wären nicht so viele Zuhörer in den Genuss dieses wundervollen Konzertes gekommen."

Iserlohner Kreiszeitung, zum Konzert am 10. Mai 2015

 
   

"Orgel und Harfe auf Augenhöhe

Sennestadt.

(...) Im Zusammenspiel der dynamisch auf Augenhöhe agierenden, charismatisch gespielten Instrumente, die sich in ihren Ausdrucksmöglichkeiten gegenseitig auf das Angenehmste stützen und ergänzen, lag zweifellos der besondere Reiz dieser Konzertstunde. Ob Claude Debussys "Danse sacrée et danse profane" - hier übernahm Kanz den Orchesterpart - ob Oreste Ravanellos "Prelude-Berceuse" oder Marcel Grandjanys "Aria in Classic Style": Das in den Spannungsbögen, der Diktion und der Stimmungsaussage wunderbar kongruente Zusammenspiel der beiden facettenreich interpretierenden Musiker war ein Genuss.

(...)"

Neue Westfälische, 30.06.2015

 
   

"Vermeintlich einfach und überirdisch schön

(...) Es folgte mit dem Konzert C-Dur für Harfe, Flöte und Orchester KV 299 von Wolfgang Amadeus Mozart ein Werk, bei dem Musiker und Zuhörer auf ihre Kosten kamen. Mit den Solistinnen Hanna Rabe (Harfe) und Verena Beatrix Schulte (Flöte) war ein Glücksgriff gelungen. Beide meisterten ihren Part mit großer Frische und Virtuosität. Bei Solopassagen nur von Violine und Viola begleitet, kamen der perlende Harfenklang und der klar leuchtende Flötenton sehr schön zur Geltung. Vital, voller Spritzigkeit wirkte der Allegro-Kopfsatz. Filigrane Flöten- und Harfenklänge im Andantino schufen eine märchenhafte Stimmung. Die dynamischen Kontraste des Rondo Finales waren sehr gut heraus gearbeitet. Für diesen ausgezeichneten Vortrag gab es begeisterten Applaus vom Publikum. (...)"

Oberbergische Volkszeitung, zum Konzert am 31.05.2015

 
   

"Zwei "Königinnen" ernten viel Applaus

(...) Die erfreulich zahlreichen Zuhörer hatten am Sonntag vielleicht sogar die Gelegenheit, einer Welturaufführung beizuwohnen, die sich als Glücksfall erweisen sollte; Hanna Rabe spielte zwei Sätze aus der ersten Klaviersonate von Wolfgang Amadeus Mozart auf ihrer Harfe. Damit tauchte die Musik Mozarts in eine ganz andere Klangwelt ein, die ihr vielleicht auch deshalb einen neuen Zauber verlieh, weil der gezupfte Klang der Harfe dem Tafelklavier als dem Nachfolger des Cembalos, für das Mozart seine Sonaten schrieb, irgendwie näher kam. Es wird interessant sein zu verfolgen welchen Mozart oder auch frühen Beethoven Hanna Rabe noch für ihr Instrument entdecken wird. (...)"

Lippische Landeszeitung, 18.02.2015

 
   

"Klangkaskaden mit Harfe und Flöte

Marienmünster. Klangkaskaden von betörender Schönheit überfluteten die wohlige Atmosphäre des Konzertsaales der Kulturstiftung der Abtei Marienmünster, als sich die Künstlerinnen der Kulturstiftung des Jahres 2014, Hanna Rabe (Harfe) und Verena Schulte (Querflöte), mit einem kammermusikalischen Stelldichein von einem großen, erlesenen Zuhörerkreis in Marienmünster verabschiedeten. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Wann wird einem heutigentags schon einmal ein solches Konzert angeboten? Da treffen, rein zufällig, zwei von Musik beseelte Künstlerinnen während ihres Studiums an der Hochschule für Musik in Detmold aufeinander, und es wirkt von Beginn an, als wenn die ewige Harmonie sich mit ihnen selbst unterhielte. Gäbe es Worte für die Eigenschaften und für die Interpretationsleistung des Queens-Duos, so müsste der Betrachter sie mit Schlichtheit, Präzision sowie kammermusikalischer Innigkeit in Verbindung bringen. Es wurde ein Abend der feinen Klangschattierungen zweier Künstlerinnen, die ohne großes Gehabe ihre Musikalität und Virtuosität in den Vordergrund stellten. (...) "

Neue Westfälische, 11.11.2014

 
   

"Heitere Musik zum Träumen

Junge Musiker begeistern in Thomas-Morus

Sennestadt (kem). Einen wahren Ohrenschmaus bot am Sonntag der Sennestädter Organist Ivo Kanz, der die Flötistin Verena Schulte und die Harfistin Hanna Rabe in die Thomas-Morus-Kirche eingeladen hatte. Das Konzert für Orgel, Flöte und Harfe brachte die 320 begeisterten Zuhörer zum Schwelgen und Genießen. (...)

Ivo Kanz übernahm souverän und dennoch zurückhaltend, um die beiden filigranen Instrumente seiner Partnerinnen nicht zu überlagern, den Part des Orchesters in diesem außergewöhnlich heiteren und fast schwerelosen Stück (Mozarts Doppelkonzert KV 299). Flötistin Verena Beatrix Schulte und Harfenistin Hanna Rabe formten die Melodien in weicher Klanglichkeit mit zarten Soli der Flöte und zauberhaftem Harfenton.

Das konzertante Wechselspiel von Harfe mit Flöte und Orgel war von berückender klanglicher Wirkung bei diesem Werk, das sich gattungstechnisch zwischen spätbarockem Doppelkonzert und frühklassischer konzertanter Sinfonie bewegt. (...)

Die Suite für Flöte und Harfe op. 6 von Bernhard Hilse, einen nahezu unbekannten Komponisten, lud anschließend mit ihrer filmmusikalischen Ausdruckskraft die Zuhörer ein, das "Kopfkino" anzuschalten und die eigenen Bilder in ihrer Phantasie zu erschaffen. Die Musik hat spätromantische Anklänge und enthält wunderschöne melodische Phrasen, bei der sich die sanften Klänge der Flöte in die der Harfe einzuflechten schienen. Rabe und Schulte, die auch als Duo auftreten, genossen sichtlich und hörbar das Zusammenspiel, ließen mit Leichtigkeit der Virtuosität freien Lauf. (...) ”

Neue Westfälische, 06.03.2014

 
   

"Neujahrskonzert: Allumfassender Musik-Genuss

Blitzschnell war das Neujahrskonzert im Kunsthaus Kloster Gravenhorst ausverkauft. Zu recht. Denn wieder einmal wurde dem Publikum hier ein Musikgenuss auf höchstem Niveau geboten (...)

Auch wenn „Xenos“ alle Zugaben vorbehalten sind – die Stars dieses Neujahrskonzertes am Sonntagabend im Kunsthaus Kloster Gravenhorst sind sie nicht. Jedenfalls nicht alleine.

Denn da ist ja auch noch Hanna Rabe, eine junge, aber schon vielfach preisgekrönte Harfenistin. Bei Claude Debussys „Claire de la lune“ und dem „Firedance“ von David Watkins und nach der Pause einer „Fantasie über Gounods Faust“ des Harfen-Komponnisten Albert Zabel demonstriert sie virtuos die Klangvielfalt dieses schwergewichtigen (40 Kilo) Instruments mit 46 Saiten und – leicht zu übersehen – sieben Fußpedalen. (...)

„Diese jungen Leute können und wollen und haben irrsinnige Freude am Spielen“ hatte Fechner den Abend eingeleitet – und Recht behalten. ”

Westfälische Nachrichten, 13.01.2014

 
   

"Startenor brilliert mit Begleitung

(...) Das Programm mit geistlichen Arien in der Abteikirche und auch jazzigen Liedern im Konzertsaal der Ackerscheune trug den Titel: »Zoran Todorovich & Friends«. Als Freunde hatte er unter anderem die Harfenistin Hanna Rabe (Paris) und die Flötistin Verena Schulte (Salzburg) mitgebracht.

Hans Hermann Jansen, künstlerischer Leiter der Veranstaltungen der Musikfreunde, teilte dem erfreuten Publikum mit, die beiden seien als Künstlerinnen des Jahres ausgewählt worden. Damit ist sicher, dass sie mehrere Konzerte in Marienmünster geben werden. Die Höhepunkte des Programms 2014 stehen somit fest. (...)

Das »Entr’acte« des Komponisten Jaques Ibert, vor allem aber auch zwei Stücke des Gitarristen Andy Scott von der Rockband »The Sweet« spielte das Duo Rabe/Schulte so einfühlsam und brillant, dass man spürte, dass zeitgenössische Kompositionen ebenso vertraut sind wie klassische. (...) "

www.marienmünster.de 23.12.2013

 
   

"Hohe Anforderungen

LÜDENSCHEID - Eine glänzend auflegte Solistin, Hanna Rabe (Harfe) und das von Dirigent Thomas Grote inspirierend geführte Märkische Jugendsinfonieorchester (MJO) begeisterten ihr Publikum im Kulturhaus. Das Konzert unter dem Titel „Wagner und Wasser“ war nahezu ausverkauft.

(...)

Von da ab schenkte man der Solistin des Abends, die von der Märkischen Kulturkonferenz mit dem Märkischen Stipendium für Musik 2013 ausgezeichnet wurde, ungeteilte Aufmerksamkeit. Dies war auch nötig, schließlich geht es in Reineckes Werk nach der knappen Orchestereinleitung ohne viel Federlesens hinein in die Entfaltung solistischen Harfenspiels virtuosen Zuschnitts. Offenbar liebt Hanna Rabe die Herausforderung. Sichtlich von der Musik getragen, fügte sie ihrem Spiel Ausdruck, Eleganz und Leichtigkeit bei, hatte dabei immer noch die Souveränität, einen kurzen Blick zum Dirigenten zu starten. Herrlich setzte sie im zweiten Satz die sanften Flageolett-Akkorde, machte sich auch im dritten Satz zu herrlichem Spiel und perfekter Linie auf.

Mehrmals wurde sie nach langem Beifall vom Publikum zurück auf die Bühne geholt und so zu einer kleinen Zugabe bewegt. Sie gewährte Debussys „Claire de Lune“. Rein,stimmungsvoll und herrlich verhalten. (...)"

www.come-on.de 09.09.2013

 
   

"Musikalische Nymphen in der Wassermühle

Verena Schulte (Flöte) und Hanna Rabe (Harfe) spannen als Queens Duo einen weiten musikalischen Bogen

Werther/Deppendorf. Karin und Hannes Baumeister waren als Gastgeber ebenso gespannt wie die zahlreichen Musikfreunde. Die beiden jungen Protagonistinnen gaben ihr Wassermühlen-Debüt als das "Queens Duo". Die Begeisterung nach einer musikalischen Reise von der barocken Klassik über Jazz bis hin zu Tango-Fantasien von Astor Piazolla reichte für tosenden Applaus in der Mühle und zwei wunderschöne Zugaben.

Zum Auftakt des Konzerts betörten die beiden jungen Musikerinnen ihr Publikum mit zwei Sätzen aus der Hamburger Sonate von Carl-Philipp Emanuel Bach. Die interpretatorische Brillanz betörte vor allem in den schnellen Passagen. Starke Impressionen überzeugten in ihrer Präzision und einer exakten Bezogenheit der beiden Instrumente.

Die Flötistin Verena Schulte verführte ihr Publikum mit einem Solo. Eine der Fantasien von Georg Philipp Telemann gab die perfekte Grundlage für dieses Meisterstück. Nach einem melancholischen Intro "tanzte" die Flöte wie ein kleiner Kobold in flinken, meisterlichen Tonfolgen.

Wieder als Duo vereint, schenkten die beiden Akteurinnen einen langsamen Tanz. Die träumerisch intonierte Liebesgeschichte erzählte in getragenen Tempi, gefolgt von schicksalshaften Steigerungen, von den Liebesfarben.

Ihr Solo-Stück vor der Pause suchte sich Harfinistin Hanna Rabe aus der Gounot-Oper "Faust" mit einer Fantasie inklusive des weltbekannten "Mephisto- Walzers". Wer sich im Faust-Stück zuhause fühlte, konnte alle Stationen der Handlung erkennen: Die Studierstube, den Osterspaziergang, die Begegnung mit Mephisto bis hin zum Geschehen mit und um Gretchen. Gelungen!

Nach der Pause erzählten die beiden Musikerinnen hörenswert von ihren Erfahrungen im Londoner Studium. Wie Andy Scott in drei Sätzen Jazz-Harmonien mit Balkan-Rhythmen verbindet, daran zeigten die beiden, wie sehr sie sich von vielfältigen Musikrichtungen und Musikstilen inspirieren lassen. Nach einem furiosen Finale hielt es die Zuhörer nicht mehr auf den Plätzen.

Einen weiteren Aspekt ihrer musikalischen Interessen zeigten die beiden Interpretinnen mit zwei Stücken des argentinischen Komponisten und Bandoneon-Spielers Astor Piazolla. Die Tango-Suite, ursprünglich für Gitarre und Flöte komponiert, entführte das Mühlenpublikum ins Bordell und ins Cafe um die vorletzte Jahrhundertwende.

Die begeisterte Besucherschar wollte sich nicht beruhigen. Deshalb gab es noch einen Czardas von Vittorio Monti und ein Wiegenlied von Astoriana. Ein köstlicher Abend."

Neue Westfälische 27.08.2013

 
   

„Bravo” -Rufe für Hör-Erlebnis

Außergewöhnliches Konzert beim Kulturforum

Werdohl. (...)

Harfenistin Hanna Rabe zeigte sich als Meisterin an ihrem Instrument. Sie wurde bei dem Großteil ihrer Stücke von der Querflötistin Verena Schulte kongenial begleitet. Ihr erstes Stück klang wie ein in Noten gefasstes Frühlingserwachen.

Das zweite Stück spielte die Harfenistin alleine. In einer Fantasie über Goethes Faust transportierte sie mit ausgesprochenem Wohlklang den Kampf der zwei Seelen in des Doktors Brust: mal zaghaft, mal aggressiv - erst verhalten, dann fordernd. Moderator Gansauge konstatierte: „ein aufregendes Erlebnis”.

Rabes Finger tanzten über die Saiten ihres monströs-großen Instrumentes - streichelten sie hier, schlugen sie dort hart an. Dazu bediente sie mit den Füßen die Pedale des Klangwunders. Das war ein außergewöhnlicher Hörgenuss - quittiert mit „Bravo”-Rufen aus dem Publikum, welche durch das kleine Kulturforum schallten.

Beim dritten Harfen-Stück kehrte Flötistin Schulte zurück auf die Bühne. Die dreisätzige Sonate des 1960 geborenen Komponisten Andy Scott machte der Trompete ihren angestammten Platz in der Welt des Jazz mit Nachdruck streitig. Jetzt kam die Harfe mal energisch-ratternd daher, mal lieblich-einschmeichelnd. Das Instrument zeigte innerhalb weniger Minuten seine 1000 Gesichter. (...)”

www.come-on.de 17.06.2013

 
   

„Liebe in allen Variationen

Hanna Rabe und Carine Tinney konzertieren im Kammermusiksaal

Lüdenscheid. Unter dem Titel "aria d'amore - Gesangsstücke rund um die Liebe" erklang ein Konzert im Kammermusiksaal der Musikschule, das Beachtung verdient: Mit Hanna Rabe an der Harfe und der schottischen Sopranistin Carine Tinney gab es meisterlich Dargebotenes auf höchstem Niveau.

Es war vorallem das nuancierte Harfenspiel, mit dem Rabe ihre Zuhörer in den Bann zog. Sensibel hingehauchte Läufe, glasklare Technik und eine ungewöhnlich starke Interpretationsdichte machten diese Darbietung zu etwas Besonderem.

Mit einer Phantasie in c-Moll setzte sie einen thematisch richtungsweisenden Anfang: Spohr schrieb diese Phantasie für die Frau seines Herzens, eine Harfenistin. (...)

Mit einer weiteren Phantasie von Albert Zabel entfesselte dann Rabe ein musikalisches Feuerwerk. Die Harfenistin erläuterte den sichtlich beeindruckten Zuhörern ihr Instrument, dessen 47 Saiten an die weißen Tasten des Klaviers erinnern. (...)

Rabe ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe und derzeit Stipendiation der Märkischen Kulturkonferenz, die mit Tinney von ihren begeisterten Zuhörern erst nach Zugaben von der Bühne gelassen wurde."

Lüdenscheider Nachrichten, 27.05.2013

 
 

„Empfindsamkeit und Leidenschaft Im Zeichen der Romantik

Voller Saal und viel Applaus für das Leipziger Streichquartett mit der Harfenistin Hanna Rabe

Bad Driburg. (…)

Einen begeisternden Eindruck von den kompositorischen Fähigkeiten Hoffmanns vermittelte das Harfenquintett in c-Moll aus dem Jahre 1807, das Stefan Arzberger (1. Violine), Tilman Büning (2. Violine), Ivo Bauer (Viola) und Matthias Moosdorf (Violoncello) zusammen mit der aus Bielefeld stammenden Harfenistin Hanna Rabe in Bad Driburg aufführten. Die Harfe ist ein romantisches Instrument par excellence, das Hanna Rabe hinreißend beherrscht. Die mehrfach ausgezeichnete junge Musikerin, die sich zurzeit an der Hochschule für Musik in Detmold auf das Konzertexamen vorbereitet und demnächst ihre Ausbildung in Paris fortsetzen wird, genoss es spürbar, mit einem Spitzensensemble zu spielen, das zu den bekanntesten und vielseitigsten kammermusikalischen Vereinigungen zählt. (…)“

Neue Westfälische, 27.02.2013

 
   

„Lions sammeln mit Benefizkonzert

Einnahmen aus Veranstaltung mit Detmolder Musikern gehen an jungen Leopoldshöher

Detmold. (…)

Für das bestens besuchte Konzert hatte der Lions-Club in diesem Jahr vier hochkarätige Musiker aus der Hochschule für Musik gewonnen, die ihren Weg zum Berufsmusiker zum Teil über das Hochbegabtenzentrum eingeschlagen haben. (…)

[Die Flötistin Verena Schulte und die Harfenistin Hanna Rabe] spielten nicht nur die Instrumente der Engel engelsgleich, sie hatten sich auch kurze, treffsichere Kompositionen für ihre Gala ausgesucht. Die Zuhörer waren prompt hin und weg.“

Lippische Landeszeitung, 28.01.2013

 
   

„Klänge von betörender Eleganz

Begeisternde junge Solistinnen im Konzert des Detmolder Kammerorchesters

Bad Driburg. (…)

Solistische Meisterleistungen boten die beiden jungen Musikerinnen Verena Beatrix Schulte (Flöte) und Hanna Rabe (Harfe), die Mozarts C-Dur-Konzert KV 299 für Flöte und Harfe die herrlichsten Wirkungen entlockten. Die lebhaften Allegri betörten durch die Leichtigkeit und Eleganz des perfekt abgestimmten Zusammenspiels. Innigkeit und Ernsthaftigkeit prägten den beseelten Mittelsatz. Für den enthusiastischen Applaus bedankte sich das bezaubernde Duo mit hinreißend schönen Schubert-Klängen.“

Neue Westfälische, 27.11.2012

 
   

„Stipendium für Hanna Rabe

Eher selten: MKK-Jury und Publikum bei der Vergabe einer Meinung

Lüdenscheid. Sie hat einige Dinge vor und möchte oft im Märkischen Kreis spielen. Das kündigte eine strahlende Hanna Rabe am Mittwochabend im Kulturhaus an, unmittelbar nachdem feststand, dass sie die neue Stipendiatin der Märkischen Kulturkonferenz (MKK) im Bereich Musik ist. Beim Auswahlkonzert im Bühnensaal stellte sie damit unter Beweis, dass das Stichwort „Last but not least“ durchaus zutrifft - trat doch die 24-jährige mit ihrer Harfe doch als letzte der insgesamt vier Bewerber an. (…)“

Altena Kreisblatt, 19.10.2012

 
   

„Die Transparenz des Klanges

Hanna Rabe gibt Harfen-Konzert in der Heilig-Geist-Kirche

Lage. Wenn es eines Beweises bedurft hätte, wie schön die Hochschule für Musik Detmold in die Region ausstrahlt, dann hat ihn gerade einmal wieder Hanna Rabe geliefert.

Die Harfenistin bezauberte ihre Zuhörer in der Kirche am Sedanplatz mit der Vielfalt ihres Instrumentes. (…)“

Lippische Landeszeitung, 12.06.2012

 
   

„Zugabe für den Dirigenten

Leidenschaftlich, virtuos, überraschend: Verler Frühling reißt das Publikum von den Stühlen

Verl. (…)

Hanna Elisabeth Rabe entlockt dem imposanten Instrument beschwingende Melodien, unterstützt von sich steigernden Streichern. Eindringlicher werdend wechseln sich überschwängliche mit fast dramatischen Passagen ab, die Knut Peters wie gewohnt mit vollem Körpereinsatz dirigiert. Mit einer faszinierenden Leichtigkeit lässt Hanna Elisabeth Rabe ihre Finger durch die Saiten der Harfe kämmen. (…)“

Westfalenblatt, 06.05.2012

 
   

„Begeisterte Begeistern

Konzert mit Orgel und Harfe bietet außergewöhnlichen Musikgenuss zur Marktzeit

Höxter. Groß ist die räumliche Distanz zwischen der preisgekrönten Harfenistin Hanna Rabe aus Bielefeld und dem Organisten Rudolf Müller in der Kilianikirche am Samstagvormittag. Gut 20 Meter liegen zwischen der Konzertharfe im vorderen Teil des Mittelschiffs und der Orgelempore mit dem Spieltisch.

Drei Anlässe, das Internationale Orgelfestival Westfalen Lippe, 300 Jahre Barockorgel in der Kilianikirche und Musik zur Marktzeit verbinden die Klänge der exquisiten, wie ungewöhnlichen Konzertvariante schon mit den ersten Registern und Anschlägen aus der Feder von Händel: Die Tonfolgen beider Instrumente laufen sich entgegen, heben sich gegenseitig in die Luft, verwirbeln sich unter dem Kirchenschiff und lassen sich, sanft und kräftig, verspielt und ernst auf den Zuhörern nieder. (…)“

Neue Westfälische, 14.06.2010